Digitalisierung im ländlichen Raum – ein Denkanstoß

Heute erreichte uns der folgende Denkanstoß von Dimitri Devchenko, den wir hier gerne veröffentlichen:

Digitalisierung im ländlichen Raum oder „Wie zur Hölle sollen wir das überhaupt in Angriff nehmen?“

 

Zu Beginn sei gesagt, dass dieser Text mit Digitalisierung weit weniger zu tun hat, als der Titel es der/dem Leser*in versprechen möchte. Das bedeutet nicht, dass der Autor die Digitalisierung verschmäht (Nein, er schätzt sie sogar sehr!) oder die Arbeit der Emanzipatorischen Linken auf dem Themenbereich der Digitalisierung in Frage stellen möchte. Dieser Text möchte einen Denkanstoß geben für Genoss*innen, die mit denselben Problematiken konfrontiert sind und einen Einblick für Genoss*innen, welche sich aus ihren Gründen (unabsichtlich) keine Gedanken über diese Problematik machen (können). Im schlechtesten Fall stellt dieser Text eine simple Polemik gegen den gesamten Parteiapparat dar, die verteufelt und ignoriert wird,  im besten Fall kann er ein Umdenken im selbigen voranbringen.

Wie der Text schlussendlich bewertet wird, wie er aufgenommen wird und ob er tatsächlich reale Veränderung zugunsten einer gestärkten, radikaldemokratischen und linksemanzipatorischen Partei vorantreibt oder ob er in den Tiefen des Internets verschwindet, dass entscheidet die/der Leser*in durch sein eigenes Verhalten selbst.

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